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Early Years

Wann kann mein Kind zu Ihnen kommen?

Der Kindergarten bietet Platz für 25 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung.

Hat das etwas mit Montessori zu tun?

Unser Konzept beinhaltet unter anderem auch Elemente der Montessoripädagogik, denn Sie beruht auf dem Bild des Kindes als „Baumeister seines Selbst“ und verwendet deshalb zum ersten Mal die Form des offenen Unterrichts und der Freiarbeit.

Ferner fließen Elemente der vietnamesischen Erziehungsarbeit ein. Unsere erfahrene Kindergartenleiterin kommt aus Deutschland und kann daher ebenso Erkenntnisse aus der deutschen Kindergartenpraxis einfließen lassen. Schließlich runden die Konzepte der internationalen Early Years Gruppen unsere individuelle Betreuung ab.

Wie wird die Sprache meines Kindes gefördert?

Die frühkindliche Sprachbildung und Sprachförderung ist zentrales Anliegen der IGS. Das Gesamtkonzept zur Sprachförderung orientiert sich an der individuellen Entwicklung und an den Bildungsprozessen der Kinder. Die Sprachkompetenz aller Kinder wird durch eine ganzheitlich ausgerichtete Sprachbildung während der gesamten Kindergartenzeit gefördert.

Wie viele Betreuer haben Sie?

Es gibt zwei Gruppen, die von jeweils einer Erzieherin und einner Ergänzungskraft betreut werden. Das Team wird außerdem von hospitierendem Fachpersonal verstärkt.

Wie groß sind Ihre Gruppen?

Wir arbeiten teiloffen, d.h. außer den Gruppenräumen gibt es für die Kinder viele Bereiche im Kindergarten, wo sich Kinder aus beiden Gruppen begegnen können um miteinander zu spielen. Selbstverständlich können sich die Kinder nach Absprache mit den Erzieherinnen sich auch gegenseitig in den Gruppen besuchen.

Gibt es ein gesundes Mittagessen oder auch eine Zwischenmahlzeit?

Für Kinder sind regelmäßige Mahlzeiten und Getränke wichtig, um volle Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zu gewährleisten. Um gut in den Tag zu kommen, wird jedes Kindergarten- und Schulkind mit einem ausgewogenen Frühstück starten.

Kann mein Kind auch einen Mittagsschlaf machen?

Ja, festgelegte Rituale sind im Alltag vorgesehen, wie der gemeinsamen Morgenkreis wenn die Kinder ankommen, das gemeinsame Mittagessen und die Ruhephase sind die Fixpunkte eines jeden Tages.

Haben Sie auch Turn- und Sportgeräte für die Kleinen?

Ja, denn Kinder brauchen Spielräume, in denen sie ihre Fähigkeiten testen und ihre Grenzen entdecken können. Bei diesem Sport haben Kleinkinder Gelegenheit, ihre neuen Fähigkeiten auszuprobieren – zu rennen, zu klettern und zu springen. Und das können sie mit Gleichaltrigen zusammen machen. Auf Wackelbänken und Trampolinen regen sie ihren Gleichgewichtssinn an, an der Kletterwand lernen sie, Bewegungen der Hände und Füße aufeinander abzustimmen.

Legen Sie Wert auf Bewegung?

Bewegung ist ein wichtiger Bereich unseres Bildungskonzeptes. Die Kinder erhalten täglich Gelegenheiten zum Schaukeln, Laufen, Klettern, steigen und vieles mehr, sie werden bei ihrer Auseinandersetzung mit den Gefühlen unterstützt, die sie mit Bewegungserfahrung verbinden.

Was passiert, wenn mein Kind krank wird?

Sollte Ihr Kind erkranken, setzen wir uns umgehend mit den Erziehungsberechtigten in Verbindung. Hierzu ist es wichtig, im Sekretariat die „schnellen Telefonnummern“ zu hinterlassen.

Darf ich bei meinem Kind bleiben?

Sie dürfen natürlich bei Ihrem Kind bleiben, um ihm ein anfängliches Versicherungsgefühl zu vermitteln. Allerdings ist es für das Heranwachsen Ihres Kindes wichtig, ebenfalls loslassen zu können. Bitte sprechen Sie uns hierzu bezüglich individueller Lösungen an.